Persönliches

Glaubst Du, daß ich weiß, was ich tue?
Daß ich auch nur einen Atemzug
lang oder auch nur einen halben mir selbst gehöre?
So wie eine Feder weiß, was sie schreibt
oder der Ball ahnen kann, wo er hinrollen wird?”

(Rumi)

Gudrun Tönnes:
 
Geboren 1958,
wuchs ich in einem kleinen Dorf
im Münsterland nahe Haltern am See auf.

Ich studierte mehrere Jahre Produktdesign,
lebte zwei Jahre in Andalusien Südspanien.

Lernte das Buchbinderhandwerk und machte eine Ausbildung zur Ergotherapeutin

Ich nahm als Künstlerin und Buchbinderin an Gemeinschaftsausstellungen in Aachen, Bamberg, Duisburg, Haltern und Münster teil.
Als Künstlerin arbeite ich sowohl malerisch als auch bildhauerisch
(Speckstein,Ton und Sandstein).
Ich beschäftige mich mit:
Schamanismus und verschiedene Meditationstechniken.
Ich bin Reikimeisterin, und in den Sufiheilorden eingeweiht.

Seit einigen Jahren gehe ich den Sufiweg in der Tradition von Hazrat Inayat Khan.

1998-2010  arbeitete ich als Ergotherapeutin in einer Tagesstätte für psychisch kranke Menschen, zudem als Theaterpädagogin, machte Webdesign und entwickelte Konzepte.
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Mit einem der Konzepte, die ich in den letzten Jahren entwickelt habe, starte ich im Februar 2010 in die Selbstständigkeit mehr darüber in Kürze:

www.lebensartmuenster.de

 

Hier ein Text von
Nelson Mandela:

Unsere größte Angst ist nicht unsere Unzulänglichkeit.
Unsere größte Angst ist die vor unserer unermeßlichen Kraft.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die wir am meisten fürchten.
Wir fragen uns, wer bin ich schon, brillant zu sein, prächtig, begabt und fabelhaft.

Und tatsächlich, warum solltest Du es nicht sein?
Du bist ein Kind Gottes. Wenn Du dich klein machst, hilft es der Welt nichts.
Es ist nichts erleuchtetes daran zusammenzuschrumpfen, auf daß andere Leute sich um Dich herum nicht unsicher fühlen.

Wir wurden geboren, den Ruhm Gottes zu offenbaren, der in uns ist.
Es ist nicht nur in wenigen von uns, es steckt in jedem.

Und sowie wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir anderen unbewußt die Erlaubnis, es uns gleich zu tun.

Sowie wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart auch andere.



 

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